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  • BSV Guben Nord - RSV Waltersdorf

    Punktspiel 2016 / 2017 Brandenburg-Liga 1. Mannschaft [19.11.2016]

    4 : 0

  • BSV Guben Nord - SR Neustadt/Dosse

    Punktspiel 2016 / 2017 Brandenburg-Liga 1. Mannschaft [12.11.2016]

    4 : 0

  • Werderaner FC - BSV Guben Nord

    Punktspiel 2016 / 2017 Brandenburg-Liga 1. Mannschaft [05.11.2016]

    0 : 1

  • Stahl Brandenburg - BSV Guben Nord

    Punktspiel 2016 / 2017 Brandenburg-Liga 1. Mannschaft [29.10.2016]

    1 : 4

  • Spremberger SV - BSV II

    Punktspiel 2016 / 2017 Kreisoberliga Niederlausitz 2. Mannschaft [15.10.2016]

    0 : 2

  • BSV Guben Nord - SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen

    Punktspiel 2016 / 2017 Brandenburg-Liga 1. Mannschaft [17.09.2016]

    4 : 2

  • BSV II - SG Drachhausen

    Punktspiel 2016 / 2017 Kreisoberliga Niederlausitz 2. Mannschaft [27.08.2016]

    5 : 2

  • Frischauf Briesen - BSV II

    Punktspiel 2015 / 2016 Kreisoberliga Niederlausitz 2. Mannschaft [04.06.2016]

    2 : 4



Danny Hübner im Interview

 

Bewertet man die Ergebnisse der von Jugendwart Gunnar Geilich in den letzten Jahren vorangetriebenen und mittlerweile im JFV Fun konzentrierten Jugendarbeit, fallen schnell die Namen Schack, Mönnich, Hübner und auch Pulm. Die Integration und Entwicklung dieser Spieler ist erfreulich, sind sie mittlerweile ein fester und wichtiger Bestandteil der Groß Breesener BBL-Gegenwart. Für Danny Hübner ist das heutige Spiel gegen den RSV Waltersdorf ein besonderes. Einerseits erfuhr er vor fast vier Jahren, am 24.11.2012, als damals 18-jähriger den Sprung ins „kalte“ BBL-Wasser. Beim 0:2 in Neuruppin konnte er zwar wenig ausrichten. Doch betrachtet man seinen seitdem entstanden Lebensweg, kann man nur mächtig stolz auf unsere neue „Nummer Eins“ sein. Erstmals hat der BSV ein Eigengewächs in der BBL auf der Torhüterposition etabliert. Darüber hinaus kann man mit der sportlichen Entwicklung des heute 22-jährigen Einzelhandelskaufmann sehr zufrieden sein.

Durch seine im Sommer erfolgreich abgeschlossene Ausbildung stand Danny seit seinem Debüt nicht immer zur Verfügung. Dennoch war den Verantwortlichen schnell klar, dass aus dem Vertreter für den mit zunehmender Zeit mit stärker werdenden Schulterbeschwerden zu kämpfenden Piotr Loboda die neue „Nummer Eins“ werden kann. 34 BBL-Spiele hat Danny bis heute absolviert. Das wohl in prägendster Erinnerung verbleibende Match ging bis die Verlängerung und sorgte für eine Sternestunde Hübners. Im September 2015 hielt Danny im Heimspiel gegen Waltersdorf vier Elfmeter und wurde zum historischen Pokalhelden.

Wie Danny zum BSV kam, er das Pokalspiel verkraftet hat und heute über die aktuelle sportliche Entwicklung nachdenkt, haben wir in einem Interview in den Fokus gerückt.

Redaktion: Seit wann spielst Du Fußball?

Danny Hübner: Das Fußballspielen habe ich im Alter von 14 Jahren beim BSV angefangen. Dem BSV bin ich dabei immer treu geblieben.

Redaktion: Wie bist Du zum BSV gekommen?

Hübner: Freunde haben mich auf den BSV aufmerksam gemacht. Eigentlich wollte ich zum Handball, doch meine Freunde meinten, ich sollte zum BSV, da dort ein Torwart gesucht war. Ich bin dann zum Training gefahren und hängen geblieben. Seitdem bin ich beim BSV.

Redaktion: Wer ist Dein fußballerisches Vorbild?

Hübner: Manuel Neuer. Er ist ein überragender Torwart.

Redaktion: Vor vier Jahren hast Du erstmals in der BBL das Tor für den BSV gehütet (24.11.2012, 0:2 gegen Neuruppin). Hast Du damals damit gerechnet, eines Tages als „Nummer Eins“ das Tor eines Brandenburgligisten zu hüten?

Hübner: In der BSV-Jugend hatte ich immer das Ziel, in der 1. Männermannschaft zu spielen. Geglaubt hätte ich das damals nicht, da ich im Vergleich zu Piotr Loboda keine Torhüterausbildung hatte. Umso genialer ist es jetzt für mich, wenn ich bei den Spielen als Nummer Eins auflaufen kann. 

Redaktion: Dein souveränes Auftreten auf und neben dem Platz macht Dich zu einem Ruhepol und wichtigen Bestandteil einer erfolgreichen Breesener Fußballmannschaft. Wie schaffst Du es, trotz Vorfreude und innerlicher Aufregung so konzentriert und cool zu bleiben?

Hübner: Ich möchte immer mein bestes auf dem Platz geben und keine Fehler machen. Dadurch bin ich wahrscheinlich auf dem Platz auch so ruhig. Vielleicht manchmal auch ein wenig zu ruhig.

Redaktion: Was hast Du von Piotr Loboda lernen können?

Hübner: Von Piotr lerne ich vieles im Training. Ich denke mein Verhalten bei hohen Bällen hat sich durch das Training mit Piotr gut entwickelt. Es ist zwar noch nicht perfekt, aber Übung macht bekanntlich den Meister. 

Redaktion: Wie viel Einfluss kannst Du als Torhüter auf das Spielverhalten Deiner Teamkameraden nehmen?

Hübner: Vor allen Dingen ist es die Kommunikation mit den Mitspielern, Hinweise auf das Stellungsspiel des Gegners und der Tatsache, ob der ballführende Spieler Zeit hat oder nicht. Das ist wichtig für die Orientierung meiner Mitspieler, vor allem für die Abwehr.

Redaktion: Gegen Neustadt blieb „Dein Kasten“ erstmals in dieser Saison sauber. War das ein besonders Gefühl für Dich?

Hübner: Es ist immer ein besonderes Gefühl für mich, wenn die „Null“ steht. Jedes Gegentor stört mich extrem und ich mache mir nachdem Spiel immer nochmal Gedanken darüber.

Redaktion: Was war Deiner Meinung dafür ausschlaggebend, dass nach dem schwachen Saisonstart eine Siegesserie gestartet wurde?

Hübner: Der 4:1-Sieg in Brandenburg war sehr gut und wichtig für unser Selbstvertrauen, allein schon aufgrund der Tatsache, dass wir in Brandenburg selten Punkte mitgenommen haben.

Redaktion: Mit Waltersdorf stellt sich heute der Gubener Lieblingsgegner vor. Denkst Du noch an das Pokalspiel und Deine vier parierten Elfmeter zurück?

Hübner: Ich denke öfter an das Pokalspiel und an das Elfmeterschießen. Das war schließlich ein super Tag. Sowas vergisst man nicht.

Redaktion: Nach Schule und Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bist Du Deiner Heimat treu geblieben. Warum wird Guben (und der BSV) auch in der Zukunft ein wichtiger Bestandteil für Dich bleiben?

Hübner: Man weiß nie was noch kommt. Vielleicht werde ich später aus beruflichen Gründen wegziehen müssen. Aber ich würde sehr ungern aus Guben weg wollen. Einerseits fühle ich mich in Guben wohl. Anderseits macht das Fußballspielen in dieser Truppe, die untereinander sehr lustig ist, sehr viel Spaß. 

 


Vereinsspielplan 2016/2017

1. Mannschaft (Brandenburgliga) Kader Spieltag & Tabelle Landespokal
2. Mannschaft (Kreisoberliga Niederlausitz) Kader Spieltag & Tabelle  
SG BSV / 1. FC Guben (Altherren Kreisliga Niederlausitz)   Spieltag & Tabelle  

 


Neues aus der Jugend (JFV FUN)

  

Ab der Saison 2014/15 übernimmt der Jugendförderverein Fußballunion Niederlausitz nicht nur die Jugendarbeit vom BSV Guben Nord, dem SV Wellmitz und dem SV Pinnow. Mit dem Beitritt des 1.FC Guben schließt sich der regionale Kreis. Nachdem man schon im Vorjahr mit der SG Guben im Großfeldbereich Erfahrungen gesammelt hat, folgt nun der große Wurf. Obwohl anfangs keine Wunder erwartet werden dürfen, wird sich das Modell durch eine kontinuierliche Entwicklung langfristig bewähren.